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Liebes Publikum,
wie so oft im Leben gibt es eine gute Nachricht verbunden mit einer weniger guten. Die gute zuerst: Ab 15. Juni 2020 legen wir wieder los. Die weniger gute: Leider können wir die Probenarbeit für die Projekte des Sommers 2020 nicht fortsetzen und die bereits fertig gestellten Inszenierungen derzeit nicht zeigen. Wir wissen wie viel Engagement in diesen Projekten steckt und es zerreißt uns das Herz. Der Virus killt auch das Theater.
Drei Monate Lockdown gehen jetzt zu Ende. Wir können endlich wieder das tun, was wir am besten können: Theatermagie machen! Nach den Pfingstferien beginnen wir mit einer neuen Form des Probens. Wir alle produzieren ein gemeinsames Stück, und zwar Die Maske des Roten Todes nach Motiven von Edgar Allen Poe. Mit gebotener Vorsicht werden wir den Stoff erarbeiten. Wie überall gibt es ein Hygienekonzept und formale Beschränkungen. Wir proben in Gruppen mit höchstens drei Teilnehmern und gehen davon aus, dass wir vor sehr kleinen Publikumsgruppen spielen werden. Unser neues Haus hat viele Räume, die wir für die Inszenierung nutzen werden. Es wird intim – selbstverständlich mit gebührendem Abstand. Es wird spannend – Poes Figuren bewegen sich an jeder vorstellbaren Grenze. Und es wird eine neue Erfahrung – ein Stück ohne durchgehende Erzählung, in verschiedenen Episoden und mit vielen Akteuren. Auf Grund der andauernden Gefahrenlage – vermutlich auch im Herbst – spielen wir für ein kleines Publikum, aber dafür an acht Abenden.
Wir freuen uns, dass es endlich weiter gehen kann und hoffen, ihr teilt diese Begeisterung mit uns. Auf keinen Fall wollen wir die erreichte Situation gefährden. Seid versichert: Alles wird getan, damit niemand in Gefahr kommt.
„Come, take hands with me, and rock the ground.” (Shakespeare: Ein Sommernachtstraum IV, 1) – Selbstverständlich erst nach dem gründlichen Händewaschen.

08.06.2020
Dr. Helmut von Ahnen

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Liebes Publikum,
seit Mitte März ist es nicht mehr möglich, mit Euch Theaterstücke zu erarbeiten und zu zeigen. Inzwischen hat sich die schwierige Lage etwas verbessert und ein bisschen Normalität stellt sich ein. Theater und andere Versammlungsräume können leider noch immer nicht öffnen. Aber wir sind überzeugt, dass sich die Situation bald ändert und wir uns wieder treffen können.
Selbstverständlich müssen wir uns alle schützen und vor allem diejenigen, die wir in dieser Krise dringend brauchen: die Busfahrer, Ärztinnen oder Pflegekräfte. Wir alle warten auf den Tag, an dem wir wieder zusammen sein und gemeinsam unsere Zukunft gestalten können. Mit Hilfe von einigen Wissenschaftlern und mit einer Prise Glück kann dies vielleicht bald gelingen. Zur Zeit aber sind wir gezwungen, uns auf das Wesentliche zu beschränken.
Aber was ist das Wesentliche? Wofür müssen wir uns einsetzen? Wie können wir gemeinsam aus dieser dunklen Zeit heraus stolpern?
Wir nutzen zwar die Gelegenheit und erledigen vieles, was auf Grund des Umzugs und der schnellen Eröffnung in einer Baustelle aufgeschoben wurde. Wir machen unsere neue Heimat an der Rosenheimer Straße fit für den Spielbetrieb.
Das kann für Theatermenschen aber nicht alles sein. Wir grübeln: Was können wir in diesen Zeiten tun? Welchen Herausforderungen muss sich ein Theaterbetrieb stellen? Wie romantisch ist ein Abstand von 150 cm? Sollen wir uns Wege ausdenken, damit die Zuschauer wie auf einer Einbahnstraße gehen? Welche Stücke eignen sich? Sollen wir uns richtig lange Schwerter besorgen, damit kein Nahkampf entsteht oder nur noch Distanzwaffen einsetzen? Ist ein Scanner für Fieber am Eingang hilfreich? Welches Programm wäre jetzt angemessen? Wo sind wir? Im Irrenhaus? Wer ist hier krank und wer behauptet nur, gesund zu sein?
Es wird vermutlich eine Übergangsphase werden, ein mythischer Moment ähnlich der Dämmerung. Niemand weiß, was passieren wird. Manches zeichnet sich schemenhaft ab, könnte aber auch ein Trugbild oder eine Halluzination sein. Wir treffen ab jetzt auf Fremde, denn auch unsere Freunde könnten uns anstecken. Wir müssen wieder durchatmen können, ohne Maske und ohne Angst.
So viel ist sicher: Unsere Wahrnehmung wird sich ändern. Wir müssen die Welt daraufhin untersuchen, was wir tun können und uns teilweise verabschieden von dem, was wir früher getan haben. Das Theater war und ist der ideale Ort, um diese Suche zu unterstützen.
Irgendwann nach Pfingsten (genauer geht’s nicht) eröffnen wir zum zweiten Mal am neuen Standort.
„If we do meet again, why, we shall smile“ (Shakespeare: Julius Cäsar V, 1). Wenn wir uns wiedersehen, nun, dann lächeln wir – und das hoffentlich bald!
19.05.2020
Dr. Helmut von Ahnen

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Liebes Publikum, wir hoffen, es geht Euch allen gut und Ihr seid gesund und munter. Wir sind in Gedanken bei allen, die direkt mit der aktuellen Bedrohung kämpfen. Schweren Herzens mussten wir unseren Betrieb einstellen. Ausgerechnet am Abend einer Premiere, am Freitag, den 13. März 2020, waren wir im Interesse aller Beteiligten gezwungen, die Veranstaltung abzusagen. Wir holen die Inszenierung nach! Frankenstein ist dann vielleicht auch die richtige Antwort auf die folgende Phase der Gesundung unserer Gemeinschaften. Ein Monster wird erschaffen und kann vorübergehend nicht mehr kontrolliert werden. Doch mit Mut, Ausdauer und Solidarität kann die Gesellschaft die Gefahr überstehen. Lisa schläft nicht, eine weitere fertig gestellte Inszenierung für Kinder, wurde in Folge abgesagt. Mit etwa 800 Kindern waren alle Vorstellungen ausverkauft. Eine schmerzliche Entscheidung. Wir versuchen, nach der Zwangspause das Stück wieder zu zeigen. Lisa schläft jetzt, aber nur vorübergehend! Es ist schwer zu sagen, wann wir wieder öffnen können, aber: We‘ll be back! So schnell wie möglich. Wir sind zuversichtlich, dass wir alle diese Krise bestehen und mit neuen Erfahrungen die Zukunft gestalten werden. Und das Theater ist und bleibt der unverzichtbare Ort, wo wir uns gemeinsam mit den Mitteln der Kunst über unsere Ideen, unsere Visionen und Utopien verständigen. “When things are at their worst they must eventually end, or else improve to be like how they were before.” Shakespeare, Macbeth, IV, 2
(Wenn die Dinge am schlimmsten sind, müssen sie irgendwann enden oder sich verbessern, um so zu sein, wie sie vorher waren.)
Mit dieser Hoffnung wünschen wir Euch alles Gute. Passt auf Euch auf, sorgt für eure Sicherheit und für die Eurer Lieben, eurer Freunde und aller anderen! Wir freuen uns darauf, Euch wieder zu treffen, wenn all das vorbei ist.

02.04.20
Dr. Helmut von Ahnen

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Liebe Besucherinnen und Besucher des FestSpielHauses, liebe Mitwirkende,
wir hoffen, es geht Euch allen gut. Die Sicherheit unseres Publikums hat für uns höchste Priorität. In diesen schwierigen und unsicheren Zeiten ist es das Wichtigste, als Gemeinschaft zusammen zu halten und die folgenden Wochen mit Vernunft und Optimismus zu überstehen. Wir folgen daher den Anweisungen der Behörden und stellen unseren öffentlichen Betrieb vorübergehend bis einschließlich 19. April 2020 ein. Probentermine und Veranstaltungen müssen bis zu diesem Termin ausfallen.
Wir verständigen Euch, wenn wir unseren Betrieb wieder aufnehmen. Die Abfolge unseres Theaterprogramms bis zum Sommer 2020 lässt sich vermutlich nicht aufrechterhalten. Wir informieren Euch so schnell wie möglich.
Wir wünschen allen Betroffenen eine schnelle Genesung und sind zuversichtlich, dass wir diese schwierigen Herausforderungen gemeinsam bewältigen können.
Wir freuen uns auf den Neustart mit Euch und wünschen bis dahin alles Gute.

17.03.2020

Dr. Helmut von Ahnen

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Das FestSpielHaus ist eröffnet! Ab sofort: Programm, Projekte und Veranstaltungen am neuen Standort.
29.11.2019

24.11.19 Wir richten den Saal ein mit unserer ersten Kulisse, mit Scheinwerfern und Tontechnik. Am kommenden Freitag, den 29.11.19 ist Premiere mit „Was ihr wollt“ von Shakespeare. Es gibt noch Restkarten.



12.11.19 Wir richten unseren Saal ein. Die ersten Stangen für die Licht- und Tontechnik hängen bereits. Premiere am 29.11.19 mit WAS IHR WOLLT.
28.10.19 Wir proben! Seit einer Woche proben wir wieder mit verschiedenen Gruppen. Am Freitag, den 29.11.19 starten wir mit der Premiere von Shakespeare’s „Was ihr wollt“. Vorbestellungen ab sofort möglich.
12.10.19 Die Szenenfläche ist demnächst verfügbar. Die Wände sind gestrichen, die Lüftungsrohre verlegt und die Elektrik ist vorbereitet. Wir eröffnen am Freitag, den 29.11.19 mit Shakespeares „Was ihr wollt“.
13.09.19 13.09.19: Zur Abwechslung eine Aussenansicht. Das Logo ist leider noch nicht montiert. Aber so soll es werden.
Bretter, die die Welt bedeuten. Grauer Betonboden.
Demnächst bespielbar im FestSpielHaus.
09.09.19 Das sind unsere Bretter, die die Welt bedeuten. Richtig glatt, grau, hart und aus coolem Beton. Demnächst bespielbar.
27.08.19 Jetzt ist es noch zu sehen, dann nur noch zu fühlen. Das wird die Lüftung. Jede Menge Sauerstoff. Einschlafen während der Show liegt ab jetzt nicht mehr an der dünnen Luft.
25.07.19 Servus Quiddestraße 17. Morgen übergeben wir das leere Gebäude. Wer es zum Abschied noch mal umarmen will, muss das bald machen. Vermutlich ist es demnächst weg. Schluchz!
22.07.19 Eine lange Bank auf der Galerie – vorerst für die Kabelverlegerei aber dann…
17.07.19:
Unser Foyer: Der Container wird selbstverständlich aufgeräumt. Wir beginnen nach den Sommerferien mit Programm und eröffnen Ende November.

08.07.19 Erster Büroraum mit Schränken: Alle Musikinstrumente sind schon eingezogen.
01.07.19 Zur Abwechslung: So leer ist es inzwischen in Neuperlach. Ab kommenden Montag ziehen wir mit unserem Büro um.
25.06.19 Unser neues Klassenzimmer bzw. Seminarraum (fast fertig).
17.06.19 Unser neues Klassenzimmer bzw. Seminarraum (fast fertig).
10.06.19 Das ist der Blick vom Balkon auf die zukünftige Szenenfläche.

03.06.19 Das ist ein Blick in unsere zukünftige Küche, der demnächst nicht mehr möglich sein wird, weil noch eine Wand fehlt.
20.05.19 Das ist kein Tiefkühlschrank, sondern ? … ein kleiner Teil der Lüftungsanlage.
Mit etwas Phantasie
13.05.19 Mit etwas Phantasie seht ihr einen Durchgang mit Toiletten, Garderobe und Küche.
Lüftung1

06.05.19 Es schaut etwas unscheinbar aus. Das wird eine Lüftung. Niemand kann dann noch wegen Sauerstoffmangel einschlafen. Keine Entschuldigungen mehr möglich.
Bistro
23.04.19 Das wird unser neues Bistro. Geradeaus wir eine Theke sein, dahinter die Küche und die Toiletten. Nach oben führt die Treppe in eine Galerie.
Balkon in Theaterraum
16.04.19 Der Umbau zum neuen FestSpielHaus geht voran. Das ist ein Besucherbalkon (die Stützen nach unten werden demnächst abgebaut).
31.03.10 Hier entsteht gerade eine neue Treppe im zukünftigen Bistro hinauf in eine Galerie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19.03.19

Das wird ein Notausgang. Noch ein bisschen zu groß, aber das wird schon.

Notausgang

 

 

 

 

 

 

04.03.19

Hier entsteht ein Veranstaltungsraum. Unvorstellbare 5 m hoch. Das wird eine Herausforderung.

Veranstaltungsraum

 

 

 

 

 

 

26.02.19

Erste Mauern in unserer neuen Wirkungsstätte wachsen nach oben. Das wird eine Toilette.

 

 

 

 

 

 

18.02.19

Ein Teil unserer Kulissen, Requisiten und Kostüme ist bereits umgezogen und wartet am neuen Ort auf den ersten Auftritt.

 

 

 

 

 

 

11.02.19

Das FestSpielHaus wird umziehen und das ist unser neues Bistro:

 

 

 

 

 

08.02.19

Die erste Vorstellung von Das Zimmer der Kostbarkeiten am 15.02.19 entfällt wegen Krankheit. Premiere ist am 22.02.19.

 

31.01.19

Auf unserer Baustelle geht es voran. So ungefähr schaut „Licht am Ende des Tunnels“ aus. Wir sind zuversichtlich: Im Sommer sind wir drin!

 

 

 

 

 

 

 

17.01.19

Das FestSpielHaus wird 2019 umziehen. Die Bauarbeiten für unsere neue Heimat haben begonnen. sanitäre Anlagen werden ausgebaut, Wände und elektrische Leitungen entfernt. Platz für etwas Neues entsteht.

 

 

 

 

 

 

20.12.18

Weihnachtsgrüße aus dem FestSpielHaus

Unaufhaltsam nähern wir uns dem Jahresende. Das ist die Gelegenheit für einen Rückblick. Wir freuen uns über all die wunderbaren Abenteuer, die wir mit Euch erleben konnten. Verzückte Schreie, herzhaftes Lachen, Seufzer, Tränen, Umarmungen, ungeduldiges Stöhnen, um nur einige der gemeinsamen Erfahrungen zu nennen. Sicher habt ihr eure Lieblingsmomente, an die Ihr Euch erinnert?

Wir bedanken uns bei Euch, für die Unterstützung und die vielen Anregungen sowie bei unseren Mitspielern für die Hingabe und den unglaublichen Einsatz. Im kommenden Jahr werden wir wieder alles daran setzen, mit Euch zusammen unvergessliche Augenblicke zu erleben.

Wir befinden uns mittendrin in der Wunder-Saison 2018/2019, denn wir müssen nach 50 Jahren unseren Standort in Neuperlach verlassen und hatten erstmal keine Perspektive. Inzwischen aber gibt es Licht am Ende des Tunnels. Die Stadt München hat ein neues Haus für uns gefunden, nicht weit weg, in Ramersdorf. Die Planungen laufen auf Hochtouren und alle Beteiligten sind zuversichtlich, dass wir dort im Sommer 2019 einziehen können. Das ist nicht nur ein großartiges Weihnachtsgeschenk für uns alle, das ist ein Wunder.

Wir werden noch bis mindestens Mai 2019 Programm in der Quiddestraße 17 anbieten und vermutlich ab Herbst 2019 am neuen Standort eröffnen. Wir halten Euch auf dem Laufenden und zeigen zuerst Shakespeares Was ihr wollt. „If music is the food of love, play on.“

 

Das wird unser neuer Theaterraum

 

 

21.02.18

Letzte Vorstellung von TITANIC – GEISTERSCHIFF DER LEBENDIGEN TOTEN

Am Freitag, 23.02.18 ist die letzte Vorstellung von Titanic – Geisterschiff der lebendigen Toten. Beginn 20:00 Uhr

 

05.02.18

LUNATICO 2017 wird LUNATICO 2018 mit
EIN SOMMERNACHTSTRAUM von William Shakespeare

Wir werden unser Theaterzelt 2018 wieder aufbauen: im Juli, im Münchner Ostpark – schon mal vormerken und bis dahin zur Erinnerung:

 

 

09.01.18

Auftakt 2018: Ein Trailer zu SHAKESPEARE’S CYMBELINE vom Sommer 2017 im Theaterzelt Lunatico.

 

13.09.2018

Unsere österreichischen Freunde von Futurum Domes haben einen interessanten Film zum Aufbau unseres Theaterzeltes Lunatico veröffentlicht.

 

05.05.17 BESUCH OBERBÜRGERMEISTER DIETER REITER

Vergangene Woche hat uns Herr Oberbürgermeister Dieter Reiter besucht. Das FestSpielHaus muss im Sommer 2018 umziehen. Wir haben ihm einige Standorte in Neuperlach vorgeschlagen. Der Oberbürgermeister hat uns seine Unterstützung zugesagt.

 

22.03.17 LUNATICO

LUNATICO – Das ist unser neues Theaterzelt im Sommer 2017. Wir spielen ab 30. Juni 2017 in diesem Zelt im Münchner Ostpark SHAKESPEARE’S CYMBELINE mit Yorick’s Company. Das Zelt steckt noch im Container. Aufgebaut hat es einen Durchmesser von 22,5 m, eine Höhe von 8,5 m und ca. 400 qm. Wir haben schon mal die Bodenverhältnisse im Ostpark getestet. Die U-Bahn wurde nicht angebohrt.

 

16.03.17 DIE DREI MUSKETIERE

„Du hast die Geschichte verwechselt. Es war eine Schlange und sie hatte einen Apfel.“ „Aber es geht doch um die Drei Musketiere.“ „Wieder falsch. Die hatten einen Degen und keine Birne.“ Letzte Gelegenheit nach zwei ausverkauften Vorstellungen nur noch am 17.03.17 um 20.30 Uhr im FestSpielHaus.

 

09.01.17 DOME

Hier seht Ihr schon mal die Verstrebungen und Verbindungselemente für unseren geodätischen Dome – ein Kuppelzeit mit 8,60 m Höhe, 22,5 m Durchmesser und ca. 400 qm Fläche. Weitere Informationen zum Produktionsprozess findet Ihr bei unseren Freunden von Futurum Domes auf Facebook.
Wir spielen in diesem Zelt Anfang Juli 2017 Shakespeares Cymbelin. Schon mal vormerken!

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18.10.16 DER KATZENMANN IM HAUS DES HORRORS

Am Freitag, 21.10.16 ist die letzte Vorstellung  von der Katzenmann im Haus des Horrors. Reservierungen auf http://festspielhaus.biz/event/der-katzenmann-im-haus-des-horrors-eine-rabenschwarze-komoedie-3/

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29.09.16 ALLES LÜGE!

Liebe Seminaristinnen und Seminaristen, wir erinnern noch einmal an unsere Akademieveranstaltung am Freitag zum Thema Lüge. In FAKE 5 erforschen wir alle denkbaren rechtlichen, psychologischen, neurologischen, theoretischen und praktischen Aspekte. Dozent Dr. Stefan  Merkle entwirft eine (gewagte) Theorie des Lügens in der Antike, außerdem werden zahlreiche Aspekte szenisch und musikalisch behandelt:  Eifersucht, Verschwörung, Freundschaft, One Night Stand, Casting und Mittagessen. Die ganze Bandbreite der Lügenmotive: Gier, Angst, Faulheit, Geltungssucht, Hass, Liebe oder Höflichkeit wird gemeinschaftlich bearbeitet, Anwesenheit ist Pflicht, es gibt Mitarbeitsnoten! Zum Ausgleich erhält jeder Teilnehmer ein Schmuckstück von unschätzbarem Wert, sowie Bargeld und Sushi.

Mit: Jenny Brill, Jamal Braun, Sara Bürkle, Kathleen Daniel, Sophie Jentsch, Dr. Stefan Merkle, Leon Sandner, Sabrina Waldner, Martin Lehmann, Peter Geierhaas

 

02.08.16

Rechtzeitig zur Sommerpause – damit die Sehnsucht nicht stirbt.

BETTLEROPER – TRAILER

28.07.16 SOMMERPAUSE

Heute war die letzte Schulvorstellung der BETTLEROPER und damit auch die letzte Veranstaltung vor den Sommerferien. Wir machen ein bisschen Pause. Ein paar Projektproben finden aber trotzdem statt: Aladdin und Nibelungen. Näheres bitte per Mail erfragen. Das Programm nach den Ferien findet Ihr unter Veranstaltungen. Wir wünschen Euch einen Super-Sommer 2016: Erholung, Spass, Inspiration, Transpiration und was sonst noch so dazu gehört.

02.07.16 BETTLEROPER

Zur Einstimmung eignet sich ein kurzer Trailer auf youtube:

BETTLEROPER – Trailer

15.05.16 BETTLEROPER
Yorick’s Company produziert eine brandneue BETTLEROPER nach John Gay für Juli 2016 mit Miryam Armbruster, Sophie Jentsch, Max Kinker jun., Lena-Marie Köstler, Georg Schulze, Catinca Wolf (alle aus der berühmten Theaterschule Yorick) sowie Markus-Maria Winkler, Peter Geierhaas und Helmut von Ahnen. Demnächst mehr.



02.05.16 RITTER DONSCHI BAUT EINE BURG
Am Sonntag, 01.05.16 begrüßten wir den 1000. Besucher. Alle Vormittagsvorstellungen waren ausverkauft. Letzte Gelegenheit am Sonntag, 08.05.16 um 11:00 Uhr und um 14:00 Uhr.

13.06. Vorerst Kabelsalat, aber das wird noch.