Theaterwerkstatt

Theaterprojekt in München
Theaterspielen in München

 

Theaterspielen in München:

In der Theaterwerkstatt spielen Jugendliche und junge Erwachsene Theater unter professionellen Bedingungen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos, Mindestalter 16 Jahre, Höchstalter 27 Jahre. Wir bitten um Verständnis, dass professionelle Schauspieler und Schüler von Schauspielschulen an unseren Theaterprojekten nicht teilnehmen können.
Geprobt wird in der Regel einmal pro Woche abends.
Für ausführliche Information stehen wir gerne zur Verfügung: 089/67 20 20 oder info@festspielhaus.biz

Aktuelle Theaterprojekte

 

The Roaring Girl

nach Thomas Middleton und Thomas Dekker
Sebastian hat ein Problem: Er liebt Mary, aber sein Vater ist damit nicht einverstanden. In seiner Verzweiflung wendet er sich an die einzige Person, die ihm helfen kann, die furchtlose und temperamentvolle Molly. In einer Stadt voll von Gier und Ausschweifungen bahnt sich die als Mann verkleidete Molly ihren Weg durch die hinterhältigen Intrigen und kleinen Fehden der Unterwelt. Sie hat mehr als nur einen Plan und beweist jederzeit, dass sie jedem Mann gewachsen ist. Middletons und Dekkers Komödie von 1611 ist immer noch so aktuell, dass wir das Werk unbedingt auf unsere Bühne wuchten.
Vorstellungen im Mai / Juni

 

Tartuffe

nach Moliére
Tartuffe ist ein Betrüger, der andere zugrunde richtet, um selbst in Wohlstand und Reichtum zu leben. Seine Opfer sind unbescholtene Bürger. Von Anfang an hegt er böse Absichten als er sich an die Familie von Orgon heranmacht. Alle Familienmitglieder werden von ihm gegeneinander ausgespielt. Das gesamte Vermögen, das Haus und auch Mariane, eine Tochter von Orgon, droht beim ehrenwerten Herrn Tartuffe zu landen. Wäre da nicht die überraschende Wendung am Ende. Ein Komödienstück von Moliere mit üblen Tricksereien, falschen Versprechungen und gekonnter Betrügerei, das auch heute noch seine Aktualität besitzt.
Projektbeginn: Mittwoch, 18.05.22, 18:00

 

Das Hausgespenst

nach Titus Maccius Plautus

Der Sklave Tranio erhält den Auftrag, während einer längeren Reise seines Chefs das Haus zu hüten und auf den jungen Sohn aufzupassen. Der Sohn kann sich endlich ungestört seiner großen Liebe widmen. Die Geliebte ist zwar ein stadtbekannter gefallener Engel, aber was macht das schon im Rausch der Gefühle. Die Situation braucht schnellstens glaubhafte Erklärungen, wie z.B. Lügen, Missverständnisse, Halbwahrheiten oder plausible Beweise. Ab sofort kann niemand das Haus betreten, ein Hausgespenst wohnt jetzt da. Plautus hat dieses Chaos vor ca. 2.200 Jahren entworfen. Die Umstände sind immer noch ähnlich und zeitlos. Wir nähern uns dieser Vorlage mit Respekt / Losigkeit und versuchen, das Tempo auf heute zu übertragen.


Vorstellungen im Mai 2022

 

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    Freitag, 20.5.22 19:00-19:00 Uhr

    Das Hausgespenst – Nach Titus Macchius Plautus

    Der Sklave Tranio erhält den Auftrag, während einer längeren Reise seines Chefs das Haus zu hüten und auf den jungen Sohn aufzupassen. Der Sohn kann sich endlich ungestört seiner großen Liebe widmen. Die Geliebte ist zwar ein stadtbekannter gefallener Engel, aber was macht das schon im Rausch der Gefühle. Die …

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