Theaterwerkstatt

Theaterprojekt
Theaterprojekt Theaterwerkstatt

In der Theaterwerkstatt spielen Jugendliche und junge Erwachsene Theater
unter professionellen Bedingungen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos, Mindestalter 16 Jahre, Höchstalter 27 Jahre. Wir bitten um Verständnis, dass professionelle Schauspieler und Schüler von Schauspielschulen an unseren Theaterprojekten nicht teilnehmen können.

Geprobt wird in der Regel einmal pro Woche abends. Das Ergebnis wird als Aufführung meistens dreimal gezeigt.

Für ausführliche Information stehen wir gerne zur Verfügung: 089/67 20 20 oder info@festspielhaus.biz

Phönix-Saison 2019/2020

Der „Phönix aus der Asche“ steht für ein strahlendes und nicht für möglich gehaltenes Comeback. Und genau deshalb wurde er das Wappentier für die Saison 2019/2020 im FestSpielHaus! mehr

Aktuelle Projekte

Robin Hood
Die Legende lebt

Wir schreiben das Jahr 1191, England ist in der Krise (schon damals). Prinz John, der skrupellose Bruder des Königs, reißt die Macht an sich und erhebt horrende Steuern, die der gefürchtete Sheriff von Nottingham eintreibt. Nur Georgina Green, eine junge Frau aus dem Volk, leistet mit ein paar Freunden mutig Widerstand in den Wäldern des Sherwood. Diesem gesetzlosen Haufen schließt sich ein verbannter Adliger an, es ist – man ahnt es – Robin Hood, der schon bald bedingungslos gegen die Ungerechtigkeit und für seine geliebte Lady Marian kämpft …

Wir erzählen Robin Hood als mittelalterlichen Politthriller mit aktuellem Bezug. Denn für die Machtgier der Herrschenden wurden schon damals Urwälder gerodet, um Schiffsflotten zu bauen, während die Menschen kaum das Nötigste zum leben hatten.

Wir suchen tragische Figuren, bösartige Höflinge, edle Damen, charismatische Helden und rebellische Räuberinnen für die Geschichte des berühmtesten Bogenschützen aller Zeiten.

Leitung: Nartan Niemeyer
Proben immer mittwochs 18:00
Projektbeginn demnächst (Anmeldung möglich)
Aufführungen Februar 2020

Frankenstein
nach Mary Shelley

Tot ist tot. Damit konnte sich der Mensch schon immer schlecht abfinden. Aber die wenigsten gehen soweit, selbst Schöpfer zu spielen und mithilfe von Leichenteilen und etwas Elektrizität eine eigene Kreatur zusammenzubasteln. Und anschließend diese Kreatur sich selbst zu überlassen, weil sie so hässlich und unheimlich ist. Frankenstein macht das, weil er es kann. Und was macht die Kreatur? Sie nimmt grausame Rache.
Die Inszenierung nach Motiven der unsterblichen Geschichte von Mary Shelley spielt in einer unbestimmten Zukunft, im Labor, unter Reichen, unter Armen, schließlich auch in der Natur und im ewigen Eis (falls was davon übrig ist). Dabei geht es um Fortschrittsglauben und Einsamkeit, um Gentechnik, Größenwahn, Hass auf das Andere, die Grenzen des menschlichen Bewusstseins und vor allem um die Tragödie eines verstoßenen Kinds. Ein Theaterprojekt für alle, die es ein wenig düsterer wollen.

Leitung: Peter Geierhaas
Proben immer dienstags 18:00
Projektbeginn November 2019
Aufführungen März 2020

Gletschersonne
Geschichten von Seilschaften und Gipfelstürmern

Im Frühjahr tauchen durch die warme Sonne im schmelzenden Schnee die Reste von vergangenen Bergtouren auf. Tagebücher, Ausrüstungsgegenstände und Skelettteile ragen aus der glatten Gletscheroberfläche. Die alten, teils kaputten Objekte sind stumme Zeugnisse von dramatischen Bergbesteigungen und romantischen Wandertouren.
Die Mitwirkenden der Theaterwerkstatt erfinden ihre Geschichten zu den Gegenständen und erzählen damit ein Stück zum Glück und Drama auf dem Berg.
Gesucht werden Bergfreunde, Gedichtemacher, Seiltänzer, Enzianjäger, Gondeltouristen und Alpenmusiker für einzigartige Abendstunde
n im Felsmassiv.

Leitung: Fredi Öttl
Proben immer montags 18:00
Projektbeginn November 2019
Aufführungen Mai 2020

Die Affäre Rue de Lourcine
von Eugène Labiche

Lengmayr verbringt den Abend bei der Wahlfeier seiner Partei. Am nächsten Morgen erwacht er unter Alkoholeinfluss, dafür allerdings ohne Erinnerung an die Geschehnisse der letzten Nacht. In seinem Bett schnarchen mehrere Parteigenossen, alle mit Filmriss. Lengmayrs Gattin berichtet aus der Zeitung von einem Mord an einer jungen Frau nach einer Grillparty am vergangenen Abend. Anhand einer Reihe von Indizien – einem Damenschuh, blonden Locken und Kohlestücken – kommen die Parteigenossen entsetzt zu dem Schluss, dass sie im Rausch einen grausamen Mord begangen haben müssen. Immer wieder werden sie verfolgt von Bildern der jungen Frau und dem schlechten Gewissen.
Die Inszenierung verlegt Eugène Labiches Albtraumschwank von 1857  ins heutigen politische Milieu. Sie enthüllt mit morbidem Augenzwinkern die schmutzigen Wahrheiten, die sich – damals wie heute – hinter einer spießbürgerlichen, sauberen Fassade auftun können.

Leitung: Livia Schoeler
Proben immer donnerstags 18:00
Projektbeginn demnächst (Anmeldung möglich)
Aufführungen Januar / Februar 2020

Ich interessiere mich für dieses Projekt:




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